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Mein Weg zur THS Akademie

Name: Farmer, Benjamin

Alter: 21 Jahre

Schulische Vorbildung: Allgemeine Fachhochschulreife

 

1. Was sind deine Begabungen und Stärken?

Ich liebe es Menschen so anzunehmen, wie sie sind. Menschen voranzubringen, ihre Stärken zu entfalten und sie einfach auf ihrem Weg, egal ob Christ oder nicht, zu begleiten.

 

2. Was war dein Berufswunsch vor deiner Bekehrung? Was war deine Leidenschaft?

Ich wollte gerne mit Immobilien handeln. Daher begann ich auch eine Kaufmännische Ausbildung. Immobilien faszinieren mich heute auch immer noch, jedoch möchte ich lieber meine Zeit in Gottes Reich und die Entwicklung von Menschen investieren.

 

3. Wie bist du von deinen Eltern und deinem Zuhause geprägt worden?

Ich liebe meine Eltern. Ich wurde in einem tiefen Glauben schon als Kind geprägt. Ich wurde immer so angenommen und geliebt wie ich bin, dieses Privileg so geliebt aufzuwachsen, möchte ich auch meinen Kindern eines Tages weitergeben.

 

4. Wann und wie hast du dich bekehrt? Wie kam der Sinneswandel, Pastor zu werden? Gab es eine bestimmte Situation als Auslöser?

Meine Bekehrung ist relativ unspektakulär. Ich wusste von klein auf, dass ich einen liebenden Vater im Himmel habe. Na klar, habe ich die Tatsache auch immer mal wieder angezweifelt. Auf einer der vielen Freizeiten die ich besuchte, habe ich dann als Kind mein Leben Jesus gegeben.

 

5. Hast du nicht Sorge, als Pastor ein ziemlich langweiliges und anstrengendes Leben zu führen? Verzicht, hohe moralische Ansprüche, ständig nervige Menschen oder sogar Arbeitslosigkeit?

Langweilig NEIN. Herausfordernd JA. Ich denke es ist entscheidend, mit welcher Perspektive man den Pastor sieht. Deine Authentizität ist entscheidend.

Es geht im pastoralen Dienst ja nicht um einen selbst. Der Beruf/die Berufung als Pastor ist der exklusivste Job der Welt.

 

6. Kannst du als Unternehmer oder Politiker nicht genauso effektiv das Reich Gottes bauen wie als Pastor?

Wenn du Gottes Reich bauen möchtest, musst du kein Pastor werden. Als Unternehmer und Politiker hast du eine andere Einflussnahme auf unsere Gesellschaft, die aber genauso dem Reich Gottes dienen kann.

 

7. In der THS-Akademie bekommst du einen realen Einblick in den Alltag eines Pastors – wie sieht dieser aus? Was magst du besonders daran und was nicht?

Einen ganz normalen Alltag hast du als Pastor vermutlich nie. Dafür sind deine Aufgaben einfach zu vielfältig. Dazu darfst du die Komponente Mensch nicht vergessen, dass ist die Komponente, die oftmals Schwung in deinen eigentlich so durchstrukturierten Tag bringt. Was ich besonders liebe ist aber dennoch genau mit diesen Menschen, die auch mal meine Pläne komplett durcheinanderbringen, zusammen arbeiten zu dürfen.

 

8. Was muss ein angehender Pastor unbedingt lernen?

Strukturiert sein und Zeitmanagement.-beides sind bei mir noch große Lernfelder. Dort bin ich sehr herausgefordert.

 

9. Viele Pastoren träumen vom großen Durchbruch und Gemeindewachstum und werden enttäuscht. Einige steigen aus. Woran liegt das deiner Meinung nach?

Wahrscheinlich ist die Frage zu komplex, um sie in der ganzen Fülle zu erfassen. Es hat sowohl etwas mit Erfahrung, Fähigkeiten und Entscheidungen, die getroffen wurden, zu tun. Worauf basierten die Entscheidungen und die Motive? War Jesus das Zentrum? Muss ich als Pastor einen großen Durchbruch haben, an Anerkennung gewinnen und einfach der krasseste Prediger sein? Ganz einfach gefragt, geht es um Gott oder um mich?

Gott liebt es, wenn seine Braut -die Gemeinde, gesund ist. Gesundes wächst von der Tiefe der Wurzeln hinaus.

Von der Tiefe aus sollte daher auch unser Wunsch, unsere Gemeinde zu bauen, ausgehen. Dazu brauchen wir Vertrauen zu Gott und die Liebe in einer tiefverwurzelten Beziehung zu Gott.

 

10.Warum hast du dich entschieden, bei der THS-Akademie deine Ausbildung zu machen und nicht an einer anderen theologischen Hochschule?

Die Option, zusammen mit meiner Gemeinde zu studieren, war der ausschlaggebende Punkt. Ich hatte von Beginn an das Gefühl, für mich selbst bei der THS mit meiner Gemeinde am meisten wachsen zu können.

 

11. Was hast du bisher am meistens gelernt? Wo hast du dich durch die Ausbildung verändert?

Meine Mitstudenten erweitern wirklich regelmäßig meinen Horizont. Verschiedene Meinungen, unterschiedliche Ansätze an Lösungen heran zu gehen, machen mir immer wieder Freude und fordern mich heraus.

 

12. Wenn du dir eine typische Woche in 10 Jahren vorstellst – du darfst ganz wild träumen – wie sähe sie aus?

Für mich gibt es nicht den einen Alltag. Mir liegt die Verkündigung des Wortes Gottes und die Entwicklung von meinen Mitmenschen am Herzen.

Ich träume von verantwortungsvollen Menschen, starken Leitern, einfach von Frauen und Männern Gottes, die einen Unterschied in der Gesellschaft machen.

Dabei möchte ich auch außerhalb von der Gemeinde in der Gesellschaft aktiv sein und mit Gottes Hilfe unsere Gesellschaft mitgestalten. Natürlich kann ich dieses nur zusammen mit meiner wundervollen Familie.

  1. Gott
  2. Familie
  3. Gemeinde

 

Und nun bist du dran:

Was ist DEINE Berufung von Gott?

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