Ausbildungsgemeinden

Bisher passierte die Praxisausbildung durch verschiedene Praktika und Gemeindemitarbeit eher "zufällig". Es war von dem Engagement und der Fähigkeit der Gemeinde- oder Jugendleitung abhängig, ob der Praktikant wirklich alles lernen konnte, was er braucht, um eine qualifizierte, pastorale Führungskraft zu werden. Die Art und Intensität der Ausbildung wurde der Gemeinde frei überlassen.

Die Erfahrung zeigt, dass dieser Weg meistens sehr unbefriedigend für den "Lernenden" ist.  Man könnte es damit vergleichen: Ein "Lernender" bringt sich selber das Geigenspielen bei, in dem er dem Leitfaden eines Buches folgt oder anderen Geigenspielern zuschaut. Jeder Musiklehrer muß zugeben, dass nur ein äußert begabter Mensch auf diesem Weg lernen würde, eine schönes Geigenstück zu spielen. Die meißten "Lernenden" würden sich auf diesem Weg zahlreiche Dinge angewöhnen, die schlichtweg Falsch sind. 

Deshalb haben wir vom THS ein festes Ausbildungsprogramm entwickelt, mit der jeder Ausbilder in den einzelnen Ausbildungsgemeinden arbeitet. Dieses Ausbildungsprogramm wird ständig verbessert. 

Die Ausbildungsgemeinde ist dabei wie ein Ausbildungsunternehmen. 

 

Die Ausbildungsgemeinden haben:

  • einen gesunden Leiter
  • wachsende, freisetzende Mitarbeiterstruktur
  • einen gesellschaftsrelevanten Gottesdienst, der auf Wachstum ausgerichtet ist
  • eine starke Kleingruppenarbeit mit Schwerpunkt: Jüngerschaft
  • Evangelisation als Auftrag leben

 

Qualifikation des Praxisausbilders: 

  • Leiter über Leiter
  • Mit der Theologie von THS in einer Linie (charismatisch, Jesusorientiert, Bibelzentriert)
  • Referenz vom Hauptpastor (Integer, Gesundes Leben, ...) 

 

Auf den folgenden Seiten geben wir einen kleinen Einblick in die THS Ausbildungsgemeinden.