| Bibelkunde NT: | Brigitte Thielen |
| Exegetische Übungen: | Mathias Nell |
| Pastoralebriefe: | Tom Haase |
| Ecclesiologie: | Philipp Mertens |
| Homiletik 2: | Inga M. Haase |
| Seelsorge: | Mirjam Justinger |
| Soteriologie: | Brigitte Thielen |
| Missionsgeschichte: | Mirjam Jusitinger |
| Gemeindegründund/-aufbau: | Inga M. Haase |
| Heilung: | Thomas Herrmann |
| Gemeindestrukturen: | Tom Haase |
| Ethik: | Torsten Cichon |

Torsten Cichon über seinen Kurs "Ethik":
Erst wenn ich das, was ich vom christlichen Glauben (Dogmatik) gelernt habe, im Alltag umsetzte, kann man von einem lebendigen Christsein sprechen. Ethik ist die im Alltag angewandte christliche Dogmatik. Ethik ist eine christliche Dogmatik, mit der unser Leben Menschen auf Jesus hinweist, statt Menschen zu erzählen, was wir alles über Jesus wissen."

Als Gemeinde dürfen wir durch den Heilungsdienst erleben, wie sich regelmäßig Dutzende Menschen für Jesus entscheiden. Gott benutzt seit jeher das Übernatürliche, um auf sich aufmerksam zu machen.
In diesem Praxis-Kurs werden wir die die biblischen Grundlagen für den Heilungsauftrag erarbeiten, wir werden uns Heilungsdienste in Vergangenheit und Gegenwart anschauen und nicht zuletzt auch selber praktische Erfahrungen sammeln. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr erlebt jeder, dass Heilungen tatsächlich fest in den Gemeindealltag gehören.
Unser Ziel ist, dass die Studenten den Heilungsauftrag Jesu in ihrem Leben und späteren Dienst als einen selbstverständlichen und fruchtbaren Bestandteil integrieren. Dazu gehört das erfolgreiche Gebet für Heilung, aber genau so auch ein seelsorgerlich verantwortungsvoller Umgang mit Kranken, die keine Heilung erfahren.