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Der Glaubensreife-Test: 10 Merkmale, an denen du die Reife deines Glaubens erkennen kannst

reife

Letzte Woche habe ich eine Feige geschenkt bekommen und habe mich sooo drauf gefreut. Aber: Sie war unreif! Bäääääh … ehrlich. So süß und lecker sie sind, wenn sie reif sind, so bitter und ekelig sind sie im unreifen Stadium.

Bill Hybels sagt schon:

„Charakter kommt vor den Fähigkeiten!“

Ein Mensch kann sehr begabt und kompetent sein, wenn er aber unbelehrbar, launisch, unvergebend und rechthaberisch ist, dann ist er ungenießbar.

Es gibt wirklich nichts Besseres für einen Menschen, als im Glauben an Jesus zu reifen. Egal, in welchem Stadium du stehst – Hauptsache, du wächst und reifst.

Da bleiben aber zwei wichtige Fragen: Wo dran merke ich geistliche Reife?

Und: Wie reife Ich?

Lernen wir von der Feige:

Reife geschieht, wenn ich mich der Sonne und der Hitze meines Lebens aussetze und mich von Gott erziehen lasse.

„Das weiß ich doch!“ …. aber tust du es auch?

Hebräer 12, 4 Bis jetzt hat euch der Kampf gegen die Sünde noch nicht das Letzte abverlangt, es ging noch nicht um Leben und Tod. Trotzdem werdet ihr schon mutlos. Ihr habt wohl vergessen, was Gott euch als seinen Kindern sagt: “Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann sei nicht entrüstet, sondern nimm es an, denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater seinen Sohn erzieht, den er liebt, so schlägt der Herr jeden, den er als sein Kind annimmt.” Wenn ihr also leiden müsst, dann will Gott euch erziehen. … Natürlich freut sich niemand darüber, wenn er gestraft wird; denn Strafe tut weh. Aber später zeigt sich, wozu das alles gut war. Wer nämlich auf diese Weise Ausdauer gelernt hat, der tut, was Gott gefällt, und ist von seinem Frieden erfüllt.

Wenn ich eine Sache in unserer Christenheit verändern könnte, dann wäre es die Bereitschaft, in der Erziehung Gottes standhaft zu bleiben und Schmerzen durch zu stehen, OHNE zu fliehen!

Was nützen die spirituellen, tollen Highlights, wenn ich bei Gottes Erziehung, die er aus Liebe an mir vornimmt, nicht durchhalte und davon laufe?

Es ist schrecklich wie viele Christen und Ehepaar vor der Erziehung und Reife fliehen und sich damit um den wahren Reichtum bringen, den sie von Gott haben könnten.

Erziehung tut weh.

Aber wenn ich sie durchstehe und auf Jesus schaue, dann wächst in mir ein unermesslicher Reichtum.

Wo dran merke ich aber, dass der Schmerz, den ich empfinde, Erziehung ist und kein Angriff, dem ich entfliehen muss?

Woher weiß ich, ob ich aushalten muss, oder ob es Zeit ist, zu gehen?

So einfach kann ich das nicht für deine konkrete Situation beantworten, weil ich dich ja nicht kenne. Aber ich kann dir eins sagen:

Wenn dein ganzes Verlangen danach ist, dass Gott dich verändert und dich in das Bild Jesu formt, damit du wahre Liebe in dir hast, dann wirst du Gottes Führung hören und erleben. Dann wirst du wissen, was du in deinen Schmerzen tun musst.

Mal ist es, deine Situation zu verändern, mal ist es, in deiner Situation auszuhalten.

WICHTIG: Schmerzen werden wichtig und gut, wenn du sie mit Jesus durchlebst!

Jesus ist dabei wie ein Edelstein, der dich schleift.

Aber:

Wie zeigt sich geistliche Reife in einem Menschen?

Die Bibel sagt sehr viel darüber. Z.Bsp:

1.Korinther 3, 1 Liebe Brüder und Schwestern! Ich kann zu euch nicht wie zu Menschen reden, die sich vom Geist Gottes leiten lassen und im Glauben erwachsen sind. Ihr wart noch wie kleine Kinder, die ihren eigenen Wünschen folgen. Darum habe ich euch nur Milch und keine feste Nahrung gegeben, denn die hättet ihr gar nicht vertragen. Selbst jetzt vertragt ihr diese Nahrung noch nicht; denn ihr lebt immer noch so, als würdet ihr Christus nicht kennen. Beweisen Neid und Streit unter euch nicht, dass ihr immer noch wie alle anderen Menschen denkt und lebt?

Du lebst im Streit mit Menschen?

Du bist neidisch auf Andere?

Dir fällt es sehr schwer, dich korrigieren zu lassen?

Daran zeigt sich deine (Un)reife.

Der Glaubensreife-Test

Ich habe hier einen kleinen Test entwickelt, der dir und deiner Gruppe helfen soll, die geistliche Reife einzuschätzen und dann auch ein paar Tipps, wie du reifer werden kannst:

Bewerte dich selber:

1 nie, 2 selten, 3 manchmal, 4 oft, 5 meistens, 6 immer

  1. Ich nähre meinen Glauben an Gott eigenständig durch Gebet und Bibelstudium 

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

2. In einer Krise richte ich mich in erster Linie nach der Bibel

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

3. Ich kann Menschen schnell vergeben und sie lieben, wie sie sind

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

4. Ungerechtigkeiten gegen mich selber kann ich gelassen hinnehmen

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

5. Ich tue einen geistlichen Dienst in einer Gemeinde sehr treu und freudig

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

6. Ich bin die meiste Zeit dankbar und glücklich

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

7. Mir fällt es nicht schwer, mich von anderen Menschen kritisieren und konfrontieren zu lassen

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

8. Ich gehe Konflikte direkt und lösungsorientiert an

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

9. Ich rede mit kirchenfernen Menschen oft und gerne über den Glauben an Gott

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

10. Ich mache mir mehr Gedanken darum, wie ich anderen Menschen helfen kann, als Gedanken über mich selber

1 — 2 — 3 — 4 — 5 — 6

Auswertung:

10 – 20 Punkte

Du stehst im Glauben noch sehr am Anfang. Das ist überhaupt nicht schlimm, aber du musst dir dessen bewusst sein. Halte deine Krisen ganz bewusst durch und lass dich von Gott und deinen Mitmenschen korrigieren.

Les mal Jakobus 1-2 durch – ein gutes Kapitel für dich.

Du brauchst unbedingt eine ganz feste, christliche Gemeinschaft, in der du aushältst und dich öffnest. Abbrechen und Wechseln ist für dich mindestens für die nächsten drei Jahre keine Option.

Verbringe viel Zeit im Gebet und beim Bibellesen. Führe ein geistliches Tagebuch, in dem du mit Gott sprichst und sein Reden aufschreibst. Und hol dir einen Mentor, der dir weiter hilft.

Wenn du das 2-3 Jahre intensive und konsequent einhältst, wirst du und deine Umgebung staunen, was Gott aus dir mache kann!

20 – 30 Punkte

Die ersten Schritte als Christ hast du schon hinter dir! Aber es geht weiter. Du kannst dich auf super tolle Jahre freuen, denn Gott hat einen grandiosen Plan für dich.

Les mal Römer 12 durch – ein tolles Kapitel für dich.

Schreibe dir die Verse raus, die dich am meisten ansprechen und hänge sie über dein Bett, damit du sie auswendig lernen kannst.

Wenn du dich in den nächsten Jahren sehr drauf konzentrierst, dass du im Glauben an Gott reifst, dann wird sich das in deinem ganzen Leben wieder spiegeln. Du wirst wesentlich freudiger bei der Arbeit und Menschen werden für dich gute Freunde werden. All das, was du bisher nicht ganz so stark erlebt hast.

Verbringe viel Zeit im Gebet und beim Bibellesen. Führe ein geistliches Tagebuch, in dem du mit Gott sprichst und sein Reden aufschreibst. Und hol dir einen Mentor, der dir weiter hilft.

In kurzer Zeit wirst du einige Durchbrüche erleben.

30 – 40 Punkte

Du hast schon die Erziehung Gottes für dich angenommen. Sehr gut. Jetzt heißt es: Dran bleiben. Bloß nicht auf dem ausruhen, was du hast, denn es gibt noch viel mehr für dich! Les mal Philipper 3 durch – ein gutes Kapitel für dich.

Ich empfehle dir, Verantwortungen in deiner Gemeinde anzunehmen, an denen du auch noch mal sehr reifen wirst. Scheu dich nicht davor! Und schwierige Menschen und Leiter sind auch gut für dich, weil sie dir noch einen weiteren brillanten Schliff verleihen.

Verbringe viel Zeit im Gebet und beim Bibellesen. Führe ein geistliches Tagebuch, in dem du mit Gott sprichst und sein Reden aufschreibst. Und hol dir einen Mentor, der dir weiter hilft.

Dort wirst du immer die richtigen Antworten auf deine Fragen und Wegweisung bekommen. Und les dir noch mal genau den Blog „Warum du immer wieder in ein Loch fällst …“ durch. Viel Spaß dabei!

40 – 50 Punkte

Du hast die Erziehung Gottes verstanden! Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt heißt es für dich: Gib deinen Glauben weiter. Übernehme noch mehr Verantwortung, damit du im Glauben nicht stehen bleibst. Für dich ist es nicht mehr dran, viele Konferenzen zu besuchen, sondern treu deinen Dienst für Gott zu tun und in deiner eigenen Stillen Zeit Gott zu erleben.

Les mal Johannes 15 aufmerksam durch! Hier wirst du kleine Edelsteine finden. Lerne diese Verse auswendig. Am besten machst du mal ein Thema aus dem Kapitel, das du in deinem Hauskreis vortragen kannst.

Deine größte Herausforderung wird sein, dich nicht auf dem auszuruhen, was du hast. Wirklichen Stillstand gibt es bei Gott nicht – es geht entweder aufwärts oder abwärts. Wie beim Sport wirst du dein Wachstum nur recht langsam mitbekommen, aber du wächst, wenn du bereit bist. Und es wird immer immer schöner mit Gott.

Deine Freude wirst du darin erleben, dass andere Menschen durch dich zu Gott kommen. Du bist reich beschenkt, gib es weiter. Und wenn du die Möglichkeit hast, Risiko mit Gott einzugehen, dann zögere nicht lange und steig aus dem Boot aus. Gott wird sich als treu erweisen.

50 – 60 Punkte

HAMMER! Was soll ich dazu sagen:

Du bist schon sehr reif! Wahrscheinlich bist du schon in einer Leitungsverantwortung? Ich empfehle dir, weiter geistliche Verantwortung für Andere zu übernehmen, damit du diese Reife weiter geben kannst.

Für dich ist es wichtig, dir deinen Schatz nicht rauben zu lassen, denn der Satan wird es versuchen. Immer und immer wieder. Fürchte dich nicht vor den Krisen – sie werden dich in eine noch tiefere Beziehung zu Gott hinein bringen.

Lies mal Matthäus 5 durch, das wird Vollkornbrot für dich sein. Schreibe die Verse raus, die dich am meisten bewegen und hänge sie über dein Bett.

Lass dich wirklich durch nichts erschüttern und lege alle Menschenfrucht ab. Wenn dich deine Verantwortung drückt, dann übe dich darin, sie jeden Tag an Jesus abzugeben. Ein Stück weit ist es das Kreuz, dass du für Jesus auf dich nimmst. Aber vergiss nicht: SEIN Kreuz ist leicht und sein Joch ist sanft.

Genieße das Leben mit Jesus in vollen Zügen!

So, und jetzt bist du wieder dran:

Wann sollte ich in einer Krise gehen und wann sollte ich bleiben?

Bin gespannt auf deine Antwort.

Liebe Grüsse
Inga

1 thought on “Der Glaubensreife-Test: 10 Merkmale, an denen du die Reife deines Glaubens erkennen kannst”

  1. Liebe Inga!

    Ein Hammer-Blog! Super Tips und alle lebensbewährt und als wirksam erprobt! Vielen Dank!
    Danke aber auch für den Impuls, dass es wohl Leidens-Situationen gibt, aus denen man aussteigen sollte, sofern die Möglichkeit dazu noch besteht. Wann?
    1. Wenn das Glaubenswachstum und die Charakterreife und die Beziehung zu Gott durch weiteres Leid auf lange Sicht unproduktiv bleibt oder gar destruktiv behindert und negativ beeinflusst wird (… “zum Abfall führt”).

    2. Wenn es Deiner Entwicklung zu Jesus hin nicht dient und deine Berufung / Bestimmung nicht fördert – aber: gerade Demut kann natürlich eine gute Schule dazu sein!

    3. Wenn, soweit es an dir liegt, du ohne Groll und Bitterkeit in Frieden und Versöhnung, nach angemessener Zeit des Ertragens, aus der Situation heraus und ggf. auch wieder in sie hinein gehen kannst. Du also 7 x 70 mal, d. h. immer wieder, in Jesu Vollmacht vegeben hast und vergeben wirst.

    Gottes Gnade und Herrlichkeit wird wohl immer wieder insbesondere durch “Looser”, durch Schwächlinge und Verlierer, sichtbar, die es z. B. nicht aus eigener (“Glaubens”?)-Kraft geschafft haben, ihr Leid zu überwinden. Ein trockener Alkoholiker muss das Leid und dessen Ursache meiden und sich ihm entziehen, wenn ihn kein Wunder vollkommen befreit, so dass bei Alkoholkonsum keine Gefahr eines Rückfalls mehr bestehen würde. Der Ehepartner eines gewalttätigen Alkoholikers muss diesen meiden, wenn es mit ihm/ihr trotz vieler Hilfsangebote immer schlimmer statt besser wird. Es gibt Leid, aus dem wir nicht als strahlende Sieger herausgehen.

    Um es mit Paulus zu sagen (2. Kor.12,7-10):
    “Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, dass er von mir weiche. Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.”

    Und Jesus in Mk.9,43-48:
    “Wenn dich aber deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht. Wenn dich dein Fuß zum Abfall verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast und wirst in die Hölle geworfen. Wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so wirf’s von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes gehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.”

    oder im Sinne radikaler Nachfolge und Hingabe in Lk.14,26:
    “Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.” (…und kann nicht Jesus mehr lieben als sich selbst oder seine Nächsten! Im Sinne von: Wer Gott nur so liebt wie sich oder seine Liebsten, behandelt Gott so, als würde er ihn hassen! Solche vollkommene Liebe, wie hier gefordert, muss natürlich als Gottes Kraft in die Gläubigen kommen durch den Heiligen Geist und dient dann wiederum den Menschen, die nun sogar ihre Feinde lieben können, wie es Gott selbst tut!)

    Dem Leid den Rücken zuzuwenden ist also nicht wirklich göttlich vollkommen, kein geistlicher Triumph oder Sieg. Es kann aber suboptimal die bessere Lösung sein, weil Gott immer noch zu Ehren kommen kann dabei und seine Gnade und Liebe auch darin wiederum sichtbar werden kann. Auch und vielleicht gerade durch so unvollkommene und leidensscheue Menschen wie mich!

    Anders steht es da allerdings um das Leiden um des Namens Jesu Christi Willen (= “Leiden Christi”), da sollten wir nicht aufgeben, das hat diesen Märtyrer-Charakter, der uns ggf. wiederum zur Berufung und Bestimmung wird. Gott wird uns davon aber nur soviel geben, wie wir mit seiner Hilfe ertragen können, das hat er so versprochen!

    So schreibt Paulus in 2. Kor. 1,3-10:
    “Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden. Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen:wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben. Denn wir wollen euch, liebe Brüder, nicht verschweigen die Bedrängnis, die uns in der Provinz Asien widerfahren ist, wo wir über die Maßen beschwert waren und über unsere Kraft, sodass wir auch am Leben verzagten und es bei uns selbst für beschlossen hielten, wir müssten sterben. Das geschah aber, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt, der uns aus solcher Todesnot errettet hat und erretten wird. Auf ihn hoffen wir, er werde uns auch hinfort erretten.”

    Jak. 1,12
    “Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.”

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