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Wie lebe ich im Segenskreislauf, damit mein Leben immer besser wird?

Blogbild

 

In meinem Blog: Wie kann ich die Angriffe des Satans erkennen und widerstehen? hatten wir das Bild vom „Segenskrug“. In diesem Krug ist der komplette Segen Gottes für dich enthalten. Jesus sagt, er hat das Leben in Fülle für uns. Wir hatten im erwähnten Blog den Stopfen auf dem Krug erkannt und entfernt.

Heute kommen wir zu diesem Segenskrug zurück. In dem Krug sind viele Dinge. Du streckst deine Hand dort hinein und greifst zu, aber…. HUPS…. du bekommst die Hand nicht mehr raus! Sie ist zu voll! Du bleibst stecken.

Auf diese Weise fängt man in Afrika Affen. Sie halten am Inhalt eines Kruges fest und sind gefangen. Der Jäger kann nun den wilden Affen einfach ergreifen. So dumm… er müsste doch einfach nur seine Hand öffnen und die Nahrung loslassen. Zumindest fast alles. Mit nur einer Kleinigkeit zwischen den Fingern könnte er seine Hand aus dem Krug bekommen.

So kann dir das auch mit Gottes Segen gehen.

Zu viel ist NICHT gut für uns und der Segen wird zum Fluch.

Hier 3 Schritte für dich, wie der Segen für dich zu einem ECHTEN Segen wird:

 

1. SCHRITT: GROßZÜGIKEIT

 

Geld und Besitz haben eine trügerische Eigenschaft: Wenn ich mein Herz daran hänge, dann ist es NIE genug. Du hast ein neues Handy. Du bist glücklich. Wie lange?

Einen Monat? Zwei? Ein Jahr?

Sind wir ehrlich: Meistens dauert es nicht lange, dann wünschen wir uns ein besseres Handy, ein neues Kleidungsstück, eine größere Wohnung, einen Partner, der besser zu uns passt.

Das ist ein Teil vom Sorgenkreislauf. Das alte Handy muss weg. Die Kleidung wandert in den Müll. Die Eheschließung vor den Scheidungsrichter.

Wann sollte es genug sein?

1. Timotheus 6, 8: „Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns damit begnügen.“

Wenn ich satt bin und ein Dach über dem Kopf habe, habe ich materiell genug.

Alles andere ist Luxus.

Wir dürfen ihn natürlich genießen und ein neues Handy kaufen, aber es darf auf keinen Fall unser Denken vereinnahmen. Und auf gar keinen Fall darf es uns unglücklich machen, wenn wir es nicht bekommen.

Was mache ich aber gegen den Wunsch, mehr oder etwas Besseres haben zu wollen?

1. Timotheus 6, 9: „Denn die, die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.

Denn Geldgier ist eine Wurzel allen Übels; danach haben einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und bereiten sich selbst viel Schmerz.

Aber du, Mensch Gottes, entfliehe dem! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!“

Indem wir unser ganzes Streben auf etwas anderes konzentrieren: Auf unseren Glauben an Gott und darauf, in seinem Segenskreislauf zu leben und ihn weiterzugeben.

Die Bibel hat ein gutes Prinzip dafür eingerichtet:

Maleachi 3, 10: „Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der Gott, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten werde in Fülle.“

Hier siehst du schon den Segen, den Gott verspricht („Prüfe mich!“), wenn wir den zehnten Teil von dem weggeben, was wir haben. Alles, was wir in diesem Bewusstsein geben, geben wir an Gott zurück. Hammer!

 

Hier deine Übung dazu:

Gehe mit Gott deine Finanzen und deinen Besitz durch. Auf was kannst du verzichten? Liste es auf und streiche es aus deinem Leben. Verschenke Dinge ganz bewusst. Setze Termine in deine Woche oder in dein Jahr, an denen du Dinge verschenkst und Geld spendest.
Dann richtest du einen Dauerauftrag ein, in dem du jeden Monat eine bestimmte Summe von deinem Einkommen an eine Organisation oder einen Menschen spendest, der bedürftig ist. Deine Kirche ist auch geeignet dafür. Die kann dein Geld sehr sinnvoll für das Reich Gottes einsetzen.

Ist das nicht eine geniale göttliche Ordnung?

Du wirst merken, wie dein Leben eine große Kraft und einen starken Segen erfährt.

Wie halte ich den Segenskreislauf so in Gang, dass er bis zum irdischen Lebensende weiterläuft? Es geht in der Tat immer besser. Und das Beste kommt bekanntlich zum Schluss:

Selbst vor dem Tod brauchen wir keine Angst zu haben, weil wir mit Jesus ein ewiges Leben bei Gott haben. Das wird herrlich! Aber davon wirst du im Laufe deines Segenskreislaufes noch mehr erfahren.

Was ist nötig, damit du immer im Glauben weiterwächst?

 

2. SCHRITT: KIRCHE

 

Ich war letztens auf einer Hochzeit. Die Braut hatte einen wunderschönen, intergalaktischen Brautstrauß mit BLAUEN Rosen. Was war das für eine Sorte Rosen? Ich kannte sie noch nicht und fragte die Braut. Diese lachte nur: „Das sind ganz normale weiße Rosen, die ich gestern in blaues Wasser gestellt habe!“

Boah. Was für ein Bild.

Die Menschen, mit denen du zusammen bist, sind wie Wasser. Ihr Einfluss färbt auf dich ab. Da kannst du nichts dagegen tun. Vor allem, wenn du regelmäßig mit ihnen intensiv zusammen bist. Dein Freundeskreis färbt dich.

Deshalb hat Gott die Kirche geschaffen. Kirche ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich verbindlich und regelmäßig treffen, um im Glauben zu wachsen. Sie bilden das Wasser, das auf dich abfärbt.

Kannst du ohne Kirche im Glauben wachsen?

Genauso könnte man eine Hand fragen, ob sie ohne den Körper überleben könnte.

Nein! Weil Gott es so eingerichtet hat.

1. Korinther 12,12: „So wie unser Leib aus vielen Gliedern besteht und diese Glieder einen Leib bilden, so besteht auch die Gemeinde Christi aus vielen Gliedern und ist doch ein einziger Leib.“

Du brauchst die Kirche, um in den Dingen ergänzt zu werden, die du gar nicht selbst tun kannst. Ermahnung, Gebet, Trost, Ermutigung, Vorbild.

Du brauchst Kirche, um deinem Gebet Power zu verleihen:

Matthäus 18, 19: “Aber auch das sage ich euch: Wenn zwei von euch hier auf der Erde meinen Vater im Himmel um etwas bitten wollen und darin übereinstimmen, dann wird er es ihnen geben.“

Und du brauchst Kirche, um ein echtes Zuhause zu haben:

2. Korinther 6, 16: „Vergesst nicht: Wir selbst sind der Tempel des lebendigen Gottes. So hat Gott gesagt: “Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!”

Kirche ist ein Übungsfeld. Hier, wo alle im Segenskreislauf und nach den göttlichen Ordnungen leben wollen, wird dein Kreislauf in Gang bleiben.

Ich liebe meine GIVICI-Kirche! Ich bin dort einmal pro Woche und meine geistlichen Geschwister sind diejenigen, die für mich beten und für mich da sind. In dieser Kirche werde ich jede Woche neu herausgefordert, in meinem Segenskreislauf zu bleiben.

Ohne meine Kirche – ich habe es ausprobiert – ist mein Segenskreislauf wie ein Auto, dem auf Dauer der Sprit ausgeht.

Werde Teil einer Kirche und bringe dich dort verbindlich ein. Das ist das Beste, was dir passieren kann.

Und zum Schluss der letzte Schritt, mit dem du bis ans irdische Lebensende ohne Aufhören wächst:

 

  1. SCHRITT: GEDULD

 

Hebräer 10, 36: „Geduld aber hast du nötig, um Gottes Willen zu tun und seinen Segen zu empfangen.“

Ok, ich glaube, ich muss hierzu nicht mehr viel sagen.

Geduld heißt geduldig sein. Dranbleiben. Wenn etwas nicht klappt: Nicht aufgeben. Weiter vertrauen, Gott um Rat fragen, neu probieren. Manchmal kämpfen. Fehler machen. Ehrliches Feedback einholen. Lernen. Und noch mal probieren. Siege feiern.

Der Apostel Paulus drückt das so aus:

Philipper 3: „Nicht, dass ich schon am Ziel bin, aber ich jage ihm nach, dem Siegespreis der himmlischen Berufung, (der Segenskreislauf) in Jesus Christus. Aber das, was ich schon ergriffen habe, behalte ich.

Dein Leben mit Gott ist wie ein Baum, er macht alle Jahreszeiten durch und wird größer und kräftiger. Er bringt jedes Jahr seine Frucht. Mal mehr und mal weniger. Bis wir dann in den Himmel kommen.

 

Und dann?

 

Ganz am Ende beschreibt die Bibel den Höhepunkt:

Offenbarung 21, 1: „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da. 2 Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam: Festlich geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag. 3 Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron herrufen: “Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben. 4 Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.” 5 Der auf dem Thron saß, sagte: “Sieh, ich schaffe alles neu!”

 

Dort werden wir dann gemeinsam feiern. Ich freu mich auf dich!

 

Deine Inga

 

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