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Ein rein theoretisches Theologiestudium? Nein danke!

Samuel

Name: Samuel Johann

Alter: 23 Jahre

Familienstand: ledig

Schulische Vorbildung: Mittlere Reife (10 J.) & abgeschlossen Berufsausbildung als Verwaltungswirt

 

1. Was sind deine Begabungen und Stärken?

– Organisieren, ich liebe Gemeinschaft und sportliche Aktivitäten

2. Wie bist du von deinen Eltern und deinem Zuhause geprägt worden?

– meine Eltern haben mir einen lebendigen Glauben an Gott vorgelebt

– bei meinen Eltern habe ich arbeiten gelernt

– meine Eltern waren Konsequent in ihren Entscheidungen

3. Wann und wie hast du dich bekehrt? Wie kam der Sinneswandel, Pastor zu werden? Gab es eine bestimmte Situation als Auslöser?

Ich bin durch meine Eltern und Jungschar & Kinderfreizeiten in den Glauben reingewachsen. Ich hatte keinen bestimmten Punkt der Bekehrung.

Ich mache das Studium bisher nicht mit dem Ziel Pastor zu werden. Gott hat mich in den letzten Jahren Schritt für Schritt hierhergeführt. Angefangen hat alles mit einer Idee, eine kurz Bibelschule zu machen und dann nach einem Jahr wieder zurück ins Berufsleben zu gehen. Aber Gott hatte andere Pläne und somit bin ich bei der THS gelandet.

Ich bin wirklich sehr gespannt, wo Gott mich nach den 3 Jahren hinführen wird.

4. Hast du nicht Sorge, als Pastor ein ziemlich langweiliges und anstrengendes Leben zu führen? Verzicht, hohe moralische Ansprüche, ständig nervende Menschen oder sogar Arbeitslosigkeit?

Nein, ich habe keine Sorgen, denn Gott hat uns versprochen, dass er für uns sorgt!

Außerdem glaube ich, dass Gott uns keine Aufgaben stellt, die uns überfordern.

Sicherlich komme ich an meine Grenzen, aber daran kann ich wachsen und reifen. Im Berufsleben kann es grundsätzlich immer anstrengend werden.

5. Kannst du als Unternehmer oder Politiker nicht genauso effektiv das Reich Gottes bauen, wie als Pastor?

Ja, das kannst du! Ich glaube das wir als Christen überall und zu jeder Zeit Gottes Reich bauen können. Als Pastor hast du einen andern Schwerpunkt als ein Unternehmer. Deine Hauptaufgabe ist, deine Gemeinde zu reifen Nachfolgern Jesu auszubilden und die Gemeinde zu ermutigen, Licht und Segen für die Gesellschaft zu sein. Als Unternehmer oder Politiker ist dein Schwerpunkt, Licht und Hoffnung in der Gesellschaft zu sein.

6. In der THS-Akademie bekommst du einen realen Einblick in den Alltag eines Pastors – wie sieht der aus? Was magst du besonders daran und was nicht?

Du hast mehr Zeit um dich in deine Gemeinde und Menschen zu investieren. Da Menschen alle unterschiedlich sind, ist der Alltag sehr vielseitig und abwechslungsreich. Das gefällt mir wirklich sehr gut. Aber gleichzeitig musst du aufpassen, dass du dich nicht nur um deine Gemeinde drehst und dann keinen Kontakt mehr zu Nicht-Christen hast. Gerade sie sorgen für Gemeindewachstum 😉

7. Was muss ein angehender Pastor unbedingt lernen?

Zeit mit Gott zu verbringen, seine Stimme kennen, sie verstehen und akzeptieren

Zeiteinteilung und „Nein“-sagen. Gerade sich auch einzugestehen, dass man Aufgaben auch weitergeben kann. Koordination und Absprachen sind sehr wichtig, damit man sich nicht in seinen Aufgaben und der Verantwortung komplett verliert.

8. Viele Pastoren träumten vom großen Durchbruch und Gemeindewachstum und sind enttäuscht worden. Einige steigen aus. Woran liegt das deiner Meinung nach?

Äußerlich wird es viele verschiedene Gründe geben, aber geistlich gesehen hat der Satan keine Freude an neuen Gemeinden und er wird alles dafür tun, um Gemeindewachstum zu verhindern.

9. Warum bist du hast du dich entschieden, bei der THS-Akademie deine Ausbildung zu machen und nicht an einer anderen theologischen Hochschule?

Wegen der Nähe zu meiner Heimat, dem Hunsrück, da ich gerne im Hunsrück Gottes Reich bauen möchte und weil ich das duale Studiensystem mag. Ich könnte mir nicht vorstellen, ein rein theoretisches Theologiestudium zu absolvieren. Ich habe gerne den praktischen Bezug und den Bereich kann ich dadurch sehr gut abdecken.

10. Wenn du dir eine typische Woche in 10 Jahren vorstellen würdest – du darfst ganz wild träumen – wie sähe sie aus?

Montag –                   Frei also Familientag

Dienstag –                Arbeit in der Verwaltung, Zeit für Kontakte im Ort

Mittwoch –                ½ Tag in der Verwaltung und Kleingruppe

Donnerstag –            Arbeit in der Verwaltung und Zeit für Familie

Freitag –                    Vorbereitungen und abends Jungschar oder Teenkreis

Samstag –                 Evangelisation & Vorbereitungstreffen

Sonntag –                 Gottesdienst und Familie

Was ist DEINE Berufung von Gott?

  • Vollzeit-Christ und kein Teilzeit-Christ

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